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Kräuterbonbons Hustenmischung

2,506,50 inkl. MwSt.

  • Die Anwendung von Heilkräuter Bonbons ersetzt nicht den Arztbesuch!
  • Werden Kräuter als Heilmittel angwendet, sollte bei gleichzeitiger Medikamenteneinnahme immer ein Arzt oder Apotheker zurate gezogen werden.
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Beschreibung

Kräuterbonbons Hustenmischung

Die Geschichte des Bonbons datiert über tausend Jahre zurück, noch bevor die Zuckerherstellung bekannt wurde, gab es im antiken China, Griechenland, im römischen Reich und in anderen Regionen aus Honig gefertigte Süßwaren, die Bonbons entsprachen. Sie enthielten unter anderem beschichtete Früchte oder Blüten. Nachdem um 600 in Persien entdeckt wurde, wie aus Zuckerrohrsaft Zucker gewonnen werden kann, wurde als Folge daraus um 700 in Arabien „Fanid Chsai“ gehandelt, eine Bonbonmasse aus Zucker und Fruchtsaft. Die Apotheker waren die ersten, die in Europa bittere Kräuterextrakte mit Zucker mischten, um diese schmackhafter zu machen.

Zucker war sehr teuer und es waren zumeist nur Fürsten- und Königshöfe, die sich den Reichtum von Süßigkeiten leisten konnten. Eine Erzählung besagt, dass König Henri IV. (1553–1610) zu seiner Hochzeit 1572 Zuckerwaren anbieten ließ. Die Kinder sollen daraufhin ausgerufen haben „Bon!“ (französisch: gut) und als Steigerung „Bon! Bon!“, wodurch die Bezeichnung Bonbon entstanden sein soll. Durch die Herstellung von Zucker im Zuckerrübenanbau und die Industrialisierung der Produktion wurde Zucker immer preiswerter und zu einem Produkt des täglichen Bedarfs.

Kräuterbonbons als Heilmittel

Die industrielle Bonbonproduktion in Deutschland geht auf Franz Stollwerck zurück. Er gründete 1839 in Köln eine Mürbebäckerei und erkannte schnell, dass „Brustbonbons“ wegen der damals häufigen Hals- und Lungenerkrankungen sehr gefragt waren. Da er in seiner Gesellenzeit in Paris das Karamellisieren, also das Versieden von Zucker und das Mischen mit allerlei Kräutern und Früchten erlernt hatte, erweiterte er seine Conditorei um eine Bonbonfabrik. Hier produzierte er ab 1841 „Stollwerck’sche Brustbonbons“ und geriet durch seine Verkaufserfolge schnell in einen Rechtsstreit mit den Apothekern, die sich die Produktion solcher Arzneien und Heilmittel vorbehielten. Nach zahlreichen Prozessen erreichte er einen Ministerialerlass vom 2. Januar 1846, wonach es „den Konditoren des ganzen preußischen Staates nicht verwehrt sei, Karamellen, Bonbons und andere Waren herzustellen und zu verkaufen“.

Fortan baute er seine Vertriebswege bis weit über die Grenzen des deutschen Zollvereins hinaus aus. Bereits Ende 1846 hatte Stollwerck in Deutschland 44 Verkaufsstellen und mehr als 1000 Vertreter. Für größere Absatzgebiete hatte er „General-Niederlagen“ eingerichtet, die Verkäufer waren Konditoren, Krämer, Apotheker, Delikatessenhändler, Restaurants, Theater-Gaststätten und die Bahnhofsgaststätten im damals rasch wachsenden Eisenbahnnetz in Europa. Wegen seiner Verkaufserfolge nannte man ihn in Köln und Umgebung den „Kamellen-Napoleon

 

Kräuterlexikon

Gegen Vieles ist ein Kraut gewachsen.

Einigen Kräutern und Pflanzen wird seit Jahrhunderten eine besondere Kraft und heilende Wirkung nachgesagt.

Mit Sicherheit aber ist jedes Kraut, jede Wurzel und jede Pflanze auf seine Weise einzigartig und ein Wunder der Natur. So dienen viele von ihnen als wertvoller Inhaltsstoff in unseren wohltuenden Bonbon-Spezialitäten.

Anis

Anis hat seinen Ursprung in Asien. Zur Entfaltung des unvergesslichen Aromas ist viel Sonne notwendig. Schon früher wurde dieses Kraut im Mittelmeerraum als Heilpflanze und Gewürz genutzt. In der Naturmedizin verwendet man die Früchte des Anis zur Behandlung von Blähungen, Bronchitis, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. In unseren Breitengraden sorgt das Gewürz für weihnachtliche Stimmung. Bei den Griechen hat Anis durch den landestypischen Schnaps einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht.

Enzian

Enzian findet man bevorzugt in mittel- und südeuropäischen Gebirgen. Die intensive blaue Farbe hat diese Pflanze bekannt gemacht, doch es gibt auch gelbe und, sehr selten, weiße Blüten in der Gattung der Enziane. Der gelbe Enzian wird als Heilmittel zur Herstellung von verdauungsfördernden Schnäpsen genutzt. Gelber Enzian wird in der Heilmedizin bei Appetitlosigkeit, Völlegefühl und als Mittel gegen Blähungen verwendet. Sogar bei Geschwüren und akuter Magenschleimhautentzündung im Magen-Darm-Trakt soll das Kraut seine positive Wirkung entfalten.

Eukalyptus

Der frische, scharfe Geruch macht das uralte Heilmittel aus Australien unverkennbar. Der Eukalyptus-Baum zieht sehr viel Wasser, sodass Koala-Bären alleine durch den Verzehr dieser Blätter ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Eukalyptus wird heutzutage bei vielen gesundheitlichen Problemen angewendet: Ob Husten, Bronchitis, festsitzender Schleim oder verstopfte Nase – es gilt als Wundermittel bei Erkrankungen der Atemwege. Auch bei Rheuma und Nervenschmerzen soll Eukalyptus positiv wirken.

Fenchel

Fenchel ist eine weltweit verbreitete Pflanze, die sowohl als Heil-, Gewürz- und Gemüsepflanze genutzt wird. Ob als Gemüsegericht serviert oder als Tee aufgegossen – die Pflanze entfaltet ihre beruhigende Wirkung auf Magen und Darm. Fencheltee gehört zu den meistgetrunkenen Kräutertees. Fenchel findet in der Heilmedizin zudem als Hustenmittel, als Mittel gegen Blähungen und Völlegefühl sowie als Beruhigungsmittel Anwendung.

Ingwer

Ingwer wächst vornehmlich in den Tropen und Subtropen. Indien ist der Hauptproduzent für diese vielseitig einsetzbare Wurzel. Als Gewürz und Heilmittel erfährt Ingwer große Anerkennung. Mit seiner entzündungshemmenden und antiviralen Wirkung hilft Ingwertee bei Erkältungen und grippalen Infekten. Doch Ingwer hat noch weitaus mehr heilende Kräfte. Bei Appetitlosigkeit, Magenproblemen, Menstruationsbeschwerden, Übelkeit, Entzündungen im Mund- und Rachenraum, Rheuma, Gicht und Muskelkrämpfen wird er erfolgreich eingesetzt. Ingwer ist reich an Vitamin C und wirkt antibakteriell, blutdrucksenkend, harntreibend und schleimlösend.

Knöterich

Knöterich wächst auf steinigem Boden und zwischen Pflastersteinen. Man erkennt ihn an seinen knotigen Stängeln. Es gibt etwa 12 verschiedene Arten, die allesamt heilende Wirkung haben sollen. Das Kraut wirkt positiv auf die Harnorgane, sodass es bei Bettnässen heilsam ist. Auch bei Durchfall, Darmgeschwüren, Lungenleiden, Gallensteinen und Entzündungen der Nieren-, Blasen- und Geschlechtsorgane entfaltet Knöterich seine positive Wirkung. Selbst Krätze, faulende Wunden, wildes Fleisch und Geschwüre werden mit diesem Kraut behandelt.

Lakritz

Lakritz – auch Süßholz genannt – hat seine Heimat in der Mittelmeerregion und in Westasien. Durch seine schleimlösende Wirkung hilft Lakritz besonders gut bei Erkrankungen der oberen Atemwege. Als Tinktur wird diese Heilpflanze auch innerlich bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Gicht, Rheuma und Blasensteinen angewendet. Lakritz ist bekannt als kleine Nascherei für zwischendurch, allerdings sollten Schwangere und Patienten mit Bluthochdruck diese Leckerei nur in Maßen genießen. Der Inhaltsstoff Glycyrrhizin kann den Mineralhaushalt beeinflussen und so bei übermäßigem Verzehr (täglich eine Handvoll) zu Bluthochdruck, Kopfschmerzen und Wassereinlagerungen führen.

Pfefferminze

Im Jahre 2004 wurde die Pfefferminze zur Heilpflanze des Jahres gekürt. Die Pflanze wächst nicht in der freien Natur, sondern ist in England durch eine Kreuzung zweier Arten entstanden. Seitdem wird sie vor allem in den USA angebaut. Pfefferminzöl wirkt positiv gegen Kopfschmerzen, Nervenschmerzen und Insektenstiche. Auch innerlich angewendet mildert es Übelkeit nach dem Essen, löst Krämpfe der Gallenwege und lindert Entzündungen des Mund- und Rachenraumes. Katarrhe der Atemwege werden ebenfalls damit behandelt. Bei Erkältungen ist ein Pfefferminztee besonders wohltuend.

 

Pfefferminze kann bei Kindern bis zum 6. Lebensjahr Verkrampfungen der Atemwege auslösen und sollte bei Kleinkindern daher nicht angewendet werden. Auch bei Personen mit einem Verschluss der Gallenwege oder einer Gallenblasenentzündung ist Vorsicht angesagt.

Salbei

Salbei gedeiht hervorragend in Spanien, Italien, Frankreich und Teilen Asiens. Salbei hat eine keimtötende und schweißhemmende Wirkung und findet sich vereinzelt als Inhaltsstoff in natürlichen Deodorants. In Tablettenform oder als Tee kann es bei einer übermäßigen Schweißproduktion positiv wirken. Salbei-Mundspülungen empfehlen sich bei Entzündungen des Mund- und Rachenraums. Salbeibonbons lindern Halsschmerzen und einfache Mandelentzündungen. Auch bei Magen- und Verdauungsbeschwerden, Blähungen und Durchfall kann Salbei Linderung verschaffen.

Spitzwegerich

Spitzwegerich wächst am Wegesrand und auf Wiesen. Den Blättern, Wurzeln und Samen dieser weit verbreiteten Heilpflanze wird eine vielfältige Heilwirkung nachgesagt. Antibakteriell, blut reinigend, entzündungshemmend, harntreibend und schleimlösend – Spitzwegerich kommt bei vielen Krankheiten zum Einsatz. Sämtliche Erkrankungen der Luftwege, Asthma, Halsschmerzen, Appetitlosigkeit, Blasenschwäche, Darmschleimhautentzündung, Durchfall, Verstopfung, blutende Wunden und leichte Verbrennungen können mit Spitzwegerich behandelt werden.

Zusätzliche Information

Gewicht n.a.
MENGE

150 GRAMM", "450 GRAMM

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Gebrannte Mandeln für Feinschmecker